22 Jahre Berufserfahrung, rund 15 davon in Führung. Auf Bühnen spreche ich darüber, wie intelligente Maschinen den Wert von Arbeit verändern.
Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst gebaut und selbst verantwortet habe.
Das ist der rote Faden. Ob bei der Bundeswehr, als Aufbauer von People Analytics oder als Geschäftsführer in der Verlustzone: Ich wollte nie nur beraten, sondern dafür geradestehen, dass es funktioniert.
Als Volkswirt beschäftigt mich die große Frage hinter KI und Robotik: Was passiert mit dem Wert von Arbeit und damit mit unserer Gesellschaft, wenn Maschinen immer mehr können?
Seit sechs Jahren forsche ich dazu, unter anderem mit spieltheoretischen Analysen. Ein wichtiger Meilenstein war, die Produktivität von Arbeit messbar zu machen. Mit einer eigenen Berechnungsformel lässt sich zeigen, wie die Produktivität von Maschinen und die Arbeit von Menschen zusammenwirken, und das Ergebnis als Return-on-Invest-Kurve in Euro darstellen. So lässt sich auch der gesamte Mitarbeiterlebenszyklus monetär bewerten.
Das gilt für KI-Agenten ebenso wie für physische Roboter.
Der Wert von Arbeit verschiebt sich, und mit ihm die Art, wie wir arbeiten. Die Produktivität insgesamt wird steigen.
Kunden und andere Unternehmen buchen mich für Keynotes: von Führungskreisen bis zur Großveranstaltung mit 4.000 Teilnehmenden, auf Deutsch und auf Englisch. Im Mittelpunkt stehen KI, Robotik und die Frage, was Arbeit morgen wert ist. Außerdem bin ich Mitautor mehrerer Bücher und Fachbeiträge.
Keynote anfragenJe näher an heute, desto ausführlicher. Was früher lag, ist die Grundlage für das, was ich jetzt tue.
Heute begleite ich CEOs und CHROs größerer Unternehmen bei der KI-gestützten Transformation ihrer Personalarbeit, oft diskret im Hintergrund und gemeinsam mit meinen Partnern für Organisation, Kultur und Mitbestimmung.
Mein Anspruch ist derselbe wie immer: Es ist erst dann erledigt, wenn es im Alltag angekommen ist. Dazu entwickle ich auch eigene Software und Werkzeuge.
Das ganze Team kennenlernen →Als ich kam, war talentsconnect ein Spezialist für Recruiting, der jährlich Verluste machte. Heute bietet die Gruppe Software und Beratung für den gesamten HR-Markt und ist profitabel, ein Wandel von rund 8 Mio. € innerhalb weniger Jahre.
Nach drei Jahren als Managing Director fortgeführt mit erweitertem technologischem Fokus.
Beteiligung an allen wesentlichen Unternehmensentscheidungen dieser Phase.
Bei einem international aufgestellten Familienunternehmen habe ich People Analytics für den gesamten Konzern aufgebaut. Ich habe Studien, Analysen und Prognosen nicht nur konzipiert, sondern selbst programmiert und als Prototypen gebaut.
Dazu kamen ein global einheitliches Talent-Management-Tool und DSGVO-konforme Datenprozesse.
Von der Bundeswehr in ein Unternehmen, das sich in rasantem Tempo neu erfand. Ich führte ein globales HR-Team mit über 60 Professionals und Senior Professionals und leitete in Vertretung einen Teilbereich, einschließlich Budgetplanung und begrenzter Zeichnungsvollmacht.
Hier habe ich meine Analytics-Erfahrung zum ersten Mal in die Personalarbeit eines Unternehmens übertragen und eigene People-Analytics-Funktionen für den Bereich People Operations aufgebaut, von der strukturellen Organisationsanalyse bis zu konkreten Maßnahmen.
Dazu das Studium der Volkswirtschaftslehre bis zum Master, die Grundlage für den Übergang in datengetriebene Personalarbeit.
Gesamtverantwortung für eine Kompanie von rund 320 Mitarbeitenden und für Material im Wert von rund 40 Mio. €.
Führung von 200 Mitarbeitenden und eines der ersten eigenständig entwickelten People-Analytics-Systeme in Deutschland.
Aus Daten Antworten machen, die eine Geschäftsführung versteht und auf die sie sich verlassen kann.
Analysen, Prototypen, Werkzeuge: Ich weiß, was Technologie leisten kann, weil ich sie selbst entwickle.
Turnaround, Zusammenschluss, Neuaufbau. Ich habe erlebt, was Organisationen in solchen Phasen brauchen.
Veränderung gelingt nur mit denen, die sie leben. Das gilt für Teams ebenso wie für Betriebsräte.
Master of Science, Applied Economics, und Bachelor of Science in Volkswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
Deutsch als Muttersprache, Englisch verhandlungssicher.
30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Sie schildern die Situation, ich sage Ihnen offen, was ich davon halte.
Hinweis: Einige Bilder auf dieser Seite wurden mit KI erstellt.